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Zweckbestimmung

Informationen über Patienten/Kunden werden in einer Datenbank gespeichert und verwaltet, und (dekriptiv) dargestellt. Die Studiendatenbank ermöglicht die Bereitstellung von Versorgungsdaten für wissenschaftliche Zwecke. Bei Speichern von Daten sind allerdings unterschiedliche Datenschutzrichtlinien zu berücksichtigen.

Zum Zweck der wissenschaftlichen Begleitung und Evaluation von Versorgungsverträgen können Patientendaten in der Studiendatenbank getrennt von den Versorgungsdaten und unabhängig vom Master-Patienten-Index in pseudonymisierter Form gespeichert werden. Hierfür wird ein unabhängiges Pseudonym zweiter Stufe (PSN1) zur Speicherung verwandt. Zum Export werden Patientendaten nochmals mit einem organisationsspezifisches Exportpseudonym (PSN2) codiert, um die Möglichkeit eines nachträglichen organisationsübergreifenden Zusammenführens unterschiedlicher Exporte zu verhindern. Aufgrund dieser Maßnahmen können PSN1 und PSN2 nur durch die verantwortliche Stelle aufgelöst werden. Ein solcher Fall muss begründet und im Interesse des Patienten sein, zudem ist dies zu dokumentieren und die beteiligten Versorgungspartner sind zu informieren.

Datenschutzhinweis

Aus pseudonymisierten Patientendaten werden faktisch anonymisierte Patientendaten, sobald der Behandlungsfall abgeschlossen ist, die Fallakte aufgelöst und darin enthalten Informationen gelöscht werden. Eine Re-Identifikation einzelner Patienten ist ab diesem Zeitpunkt auch für die verantwortliche Stelle nicht mehr möglich.

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Mehrwert

  • Daten werden in psyeudonymisierter Form gespeichert und werden von Originaldaten entkoppelt (→ faktisch anonymisiert)
  • Die Daten können nach dem Speichern für wissenschaftliche Zwecke genutzt werden.
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Anwendungsbeispiel

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