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Patienten im Mittelpunkt

Eine abgestimmte und am tatsächlichen Bedarf orientierte Gesundheitsversorgung von Patienten mit mehreren chronischen Erkrankungen ist in der derzeitigen Praxis enorm aufwändig und wird so gut wie nicht koordiniert bzw. gelebt.

Betrachtet man dabei die demografischen Entwicklungen in Deutschland (Zunahme von versorgungsbedürftigen Personen, Fachkräftemangel in den medizinischen und sozialen Berufen) ist die Etablierung von technischen Unterstützungssystemen unabwendbar, wenn die langfristige Finanzierung der Gesundheitsversorgung bei guter Qualität gesichert werden soll.

Mit GerontoNet haben wir zur Versorgungssteuerung eine flexible und interoperable Systemarchitektur als übergreifenden Rahmen geschaffen, der einzelne Gesundheitsangebote vernetzt und den Patienten in den Mittelpunkt setzt. Es stellt, basierend auf internationalen Standards, Netzinfrastrukturen bereit, gewährleistet Schutz und Sicherheit von Patientendaten und regelt einen sektorenübergreifenden Informationsfluss zwischen Patient, Gesundheits- und Sozialdienstleistern. Erstmalig wird so mit GerontoNet zwischen medizinischer Versorgung und sozialen Dienstleistungen eine Vernetzung hergestellt.

Im Gegensatz zur einrichtungsübergreifenden elektronischen Patientenakte (EPA) oder Fallakte (EFA) bietet GerontoNet nicht nur Informationen zu Befunden und Dokumentationen, sondern bindet alle an der Versorgung teilnehmenden Partner einschließlich des Patienten aktiv in den Behandlungsverlauf ein.

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